"Das Christentum hat im abendländischen Völkerkreise während der letzten 400 Jahre seine selbstverständliche Gültigkeit als heilige Gottesordnung langsam aber sicher verloren. Die natürliche menschliche Stellung dem Christlichen gegenüber ist heute der Zweifel." - Emanuel Hirsch

Externe Links

Deutschlandfunk - Ein Protestantischer Theologe der Moderne



2013 auf der Website des Deutschlandfunks erschienen, beschäftigt sich dieser zweiteilige Artikel mit Emanuel Hirsch, sowie seiner Rolle im Nationalsozialismus. Anlass zu diesem Beitrag war der 125. Geburtstag des protestantischen Theologen, zu dem es keinerlei Ehrungen gab.


Zum ersten Teil.

Zum zweiten Teil.



Die Zeit - Kierkegaard und die Verführten



Ein Artikel aus dem Online-Archiv der Zeit in der sich im Jahre 1954 Paul Hühnerfeld mit den Kierkegaard-Übersetzungen Hirschs auseinandersetzt.


Kierkegaard und die Verführten


"Bekenntnis der Professoren an den Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat; überreicht vom Nationalsozialistischen Lehrerbund Deutschland-Sachsen"



Am 11. November 1933 wurde zur Feier der "nationalsozialistischen Revolution" in der Albterthalle in Leipzig dieses Bekenntnis vorgetragen und von zahlreichen Hochschullehrenden, darunter auch Emanuel Hirsch, unterzeichet. Hirsch richtet in dieser Schrift an alle "Deutsche Volksgenossinnen" und "deutsche Volksgenossen". Ein Digitalisat des Dokuments findet sich in der "Internet Archive Digital Library". Der Abschnitt Hirschs befindet sich in der deutschen Sprache auf den Seiten 15-17.





Die Zeit - Der Führer als "Fingerzeig Gottes"



Ebenfalls ein Artikel aus dem Online-Archiv der Zeit. Hierin setzen sich die Autoren kritisch mit der Rolle der Theologen im Kontext des "Dritten Reichs" auseinander. Auch Emanuel Hirsch wird in diesem Zusammenhang erwähnt.


Zum Artikel


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